13.02.2018

Fünf Fragen am Fünften Februar


Auf verschiedenen Blogs habe ich jetzt bereits die "Fünf Fragen am Fünften"-Reihe gelesen. Eine kleine Fragerunde die dieses Jahr auf Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Da es aktuell noch die Möglichkeit gibt für die Februar Edition mit zu machen, mache ich das jetzt einfach mal - auch wenn heute nicht mehr der fünfte Februar ist. Denn wie du vielleicht weißt, liebe ich solche Frage-Antwort-Spiele einfach total. 😊

Ich lese solche Beiträge eben nicht nur gerne, ich beantworte sie selbst auch sehr gerne. Du hast die Möglichkeit mich etwas besser kennen zu lernen und ich selbst komme in den Genuss, mich ganz bewusst mit den Fragen auseinander zu setzen und so mich auch selbst besser wahr zu nehmen.


Also los geht es!


1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Nie! Nagut, die 0,01 prozentige Ausnahme lasse ich hier mal unter den Tisch fallen. Ich bin eine leidenschaftliche Schlafeule und drehe mich lieber noch mal hundertmal um, anstatt freiwillig das warme, kuschlige Bett zu verlassen.



2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können? 

Manchmal wäre es sicher reizvoll, aber im Grunde NEIN. Wo bliebe dann die Spannung im Leben? Schöne Momente würde so ein Blick in die Zukunft die Freude nehmen, denke ich. Und traurigen Augenblicke möchte ich auch nicht vorher wissen, es würde nur meine Gedanken trüben. Dann könnte ich den Moment nicht mehr genießen, weil ich nur das Gefühl hätte, da würde ständig ein Damoklesschwert über meinem Kopf schweben. Kein schöner Gedanken. Nein, so ein Blick in die Zukunft wäre nichts für mich.

Das einzige was wirklich zählt ist für mich der aktuelle Moment. Die Vergangenheit kann ich nicht ändern, nur aus ihr lernen. Die Zukunft will ich nicht sehen, ich kann mich aber auf sie freuen. Und den jetzigen Augenblick kann ich wirklich in vollen Zügen genießen.


3. Bist du gern allein? 

Im Grunde kommt das oft auf meine Stimmung an. Wenn ich aber so nachdenke, bin ich die meiste Zeit lieber allein oder in kleinen Gesellschaften wo man die Personen an einer Hand abzählen kann, als unter vielen Menschen. Es liegt aber auch daran, das ich lieber Ruhe und Gemütlichkeit liebe, als ständiges Gewusel und Gequatsche. Und so richtig allein bin ich extrem selten, denn für gewöhnlich wuselt der Hund immer irgendwo in meiner Nähe herum.

Ich brauche das Alleinsein aber auch als Ausgleich zu meiner Arbeit. Denn dort habe ich ständig eine Vielzahl an Menschen um mich herum. Hätte ich einen Job wo ich ganz allein in einem Büro vor mich hin vegetieren würde, bräuchte ich in meiner Freizeit wahrscheinlich auch viel mehr Gesellschaft um so wieder den Ausgleich zu haben.


4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen? 

Wenn du mit mir zusammen auf die Tanzfläche gehst, komme ich mit. 😉


5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Die meisten Aktionen sind bei mir tatsächlich geplant. Reisen sowieso. Ich bin gerne auf Dinge vorbereitet und weiß es zu schätzen mich erst einmal gedanklich an etwas gewöhnen zu können, bevor ich der Situation direkt ausgeliefert bin.

Wenn ich dann aber mal spontane Einfälle habe, kommt für gewöhnlich das Kind in mir durch. Dann springe ich schon mal in strömenden Regen auf dem Heimweg einfach in Pfützen oder schnapp mir den Mann um nachts im Regen tanzen zu können.


Wie lauten deine Antworten?

Kommentare:

  1. Ich bin morgens zu 90% fit... Manchmal sogar so ein Blitz Start, wenn ich verschlafen habe ;)
    Das einzige Problem ist, dass ich im Moment morgens total steif bin...

    Mit der Gesellschaft ist das bei mir auch so eine Sache
    ... Wenn ich längere Zeit mit Leuten zusammen bin, macht mich das fertig. Und wenn ich den ganzen Tag allein bin, dann auch.

    Das spontanste, was ich gemacht habe? Schwierig. Ich mache viel spontan... Zum Beispiel ein Pony kaufen ;)

    Liebe Grüße

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    1. Ich finde das immer extrem beeindruckend, wenn Menschen morgens so rasch auf die Beine kommen. Wieso bist du denn morgens steif?

      Mal eben ein Pony kaufen ist schon seeehr spontan ;) Das muss auch erst mal jemand toppen. :)

      Lieben Gruß, nossy

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  2. Hey, freut mich, dass du dabei bist! :)

    Liebe Grüße
    Nic

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    1. Gerne, macht ja auch Spaß sowas :)

      Viele Grüße, nossy

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  3. Sehr interessante Fragen. Also ich würde genauso wie du nicht in die Zukunft schauen können, aus den selben Gründen. Ich fände es nicht schön zu wissen welche schlechten Dinge noch passieren und darauf dann vielleicht auch keinen Einfluss zu haben. Ständig würden meine Gedanken darum kreisen, ich würde panisch versuchen es zu verhindern und dann vergessen das Leben zu leben. Somit ist es schon gut, dass wir das nicht können. Man sollte im Moment leben.

    Auch was das Allein sein anbelangt geht es mir ähnlich. Ich bin zwar verdamt gerne unter Menschen, vor allem da ich selbst gerne quatsche und da gerne als "Labertasche" bezeichnet werden, aber ich nehme mir auch gezielt Auszeiten für mich. Da komme ich runter, kann mich mal all den Dingen widmen die ich liebe und hab auch mal meine Ruhe.

    Und Spontan bin ich auch nicht. Bei mir muss immer alles geplant sein, zum Leidwesen meiner Freunde.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön, das freut mich natürlich zu hören <3 Und ich freue mich auch sehr dir eine Freude gemacht zu haben <3. Ich finde solche Listen aber auch im kleineren Umfang schön, denn es zählt ja der Gedanke dahinter: Das man sich unterstützt und tolle Beiträge würdigt. Muss nicht immer so eine lange Liste sein.

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    1. Da sind wir uns in einigen Punkten wohl recht ähnlich.
      Und eine "Labertasche" braucht jeder! Die machen oft das Leben so richtig lebenswert ;)

      Lieben Gruß
      nossy

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  4. schöne antworten auf die fragen! ich plane auch gern, obwohl ich wesentlich spontaner geworden bin als ich es mal war. und auch wenn ich ein büro alleine habe, brauche ich daheim meine zeit allein. das ist ja trotzdem nicht dasselbe, weil es wuselt ja trotzdem ständig jemand wo rum, oder es läutet das telefon, oder oder oder :)

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    1. Zeit für mich allein empfinde ich als sehr wertvoll. Wobei dieses Gefühl auch nur entstehen kann, denke ich, wenn man das Gegenteil kennt. 
      Schön, wenn du dich in deinem Einzelbüro trotzdem nicht allein fühlst. Ich kenne das arbeiten in einem Einzelbüro gar nicht richtig. Bereits seit der Ausbildung war ich immer nur in Großraumbüros. Manche waren größer, manche dafür kleiner - aber schon immer waren andere um mich herum. :)

      LG, nossy

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